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Politisch demokratische Meinungsbildung

Global Compact for Migration, modifizieren, annehmen oder ablehnen?

Das Auswärtige Amt bildet viele Diplomaten aus, die sich im Ausland behaupten müssen. Doch sind sie ihren Anforderungen in Verhandlungen z.B. mit der UNO immer gewachsen? Sie können die Ideen der Teilnehmer kommentieren und diskutieren. Sie erhalten zu jeder Zeit den Stand der Abstimmung mit einem Klick auf das Diagramm! Verteilen sie ihre 5 Stimmrechte auf ihre Favoriten. Möchten sie selber Vorschläge machen, nutzen sie unten die Kommentarfunktion. Wir freuen uns auf ihre Inspirationen!

4

Stimmen

Diskussion (0)Kanada macht es so, dass sie in den Flüchtlingslagern genau die Familien suchen, die die besten Chancen in Kanada haben, sofort Fuß zu fassen. Und genau diese Familien werden dann mit dem Flugzeug abgeholt, ohne den Flüchtlingshelfern in die Fänge zu gehen. Das ist sinnvoll und human.
3

Stimmen

Diskussion (1)Es gibt so viele unbesiedelte und fruchtbare Landstriche auf der ganzen Welt. Diese müssen in Zusammenarbeit mit den Migranten urbar gemacht werden. Das wäre mal ein konstruktives Projekt der UNO!
Super User
vor 2 Jahren
Sehe ich genau so. Migration bietet so viele Chancen, denn nichts ist Wertvoller als menschliches Know-How. Migranten brauchen ihren eigenen Grund und Boden, um sich eine Zukunft aufzubauen. Sie alle einfach nur in Industriestaaten zu verpflanzen kann nicht klappen.
Anonym
2

Stimmen

Diskussion (0)Das Auswärtige Amt hat an dem "Global Compact for Migration" selbst mitgearbeitet. Meiner Meinung nach, haben sie juristisch nicht haltbare Formulierungen benutzt, da offiziell von Unverbindlichkeit gesprochen wird, aber gleichzeitig der Begriff „einklagbare Verbindlichkeit“ in den selben Kontext gestellt wurde.
5 Stimmen übrig